— Walter Swennen

Nach allen Seiten offen „Ei Arakawa überwand eine reduktionistische Betrachtung von Malerei als abgrenzbarem Gegenstand, der historischen Entwicklungen in die eine oder andere Richtung unterliegen könnte.“

Kunst, Kulturökonomie, Malerei, curated by, Wien, Why Painting now?, Painting Forever!, Berlin Art Week, Yve-Alain Bois, Fred Sandback, Martin Barré, Galerie Krobath, Gerwald Rockenschaub, Alex Katz, Thomas Scheibitz, Despina Stokou, Daniel Richter, Mathieu Mercier, Galerie Martin Janda, Jan Verwoert, Malin Gabriella Nordin, Magni Borgehed, Lucy Stein, Ei Arakawa, Kerstin Brätsch, Jutta Koether, Amy Sillman, Henning Bohl, Sergei Tcherepnin, Galerie Georg Kargl, Herbert Hinteregger, Walter Swennen, Philip Guston
Texte zur Kunst online, 09. Januar 2014
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für kunstkritik 2012