— Renzo Martens

Im Kopf nur Schokolade „Renzo Martens begreift die Wirtschaft selbst als künstlerisches Medium und betreibt ein wirkliches Geschäft. Statt Kunst über Missstände in Krisenregionen zu produzieren, öffnet den lukrativen Markt symbolischer Werte für die Rohstoffproduzenten.“

Kunst, Kulturökonomie, Renzo Martens, Cercle d'Art des Travailleurs de Plantations Congolaises, Institute for Human Activities, Kongo, KOW, Entwicklungshilfe, Paul McCarthy, Christoph Schlingensief, Barry Callebaut
Die Zeit, 29. April 2015

Europa, eine Ausstellung „Ich rutsche gerade in so einen verkniffenen Dokumentarismusdiskurs ab, aber diese Art von als kritischer Kunst getarntem Sozialporno geht mir einfach enorm auf den Zeiger.“

Kunst, Kulturökonomie, Reise, Berlin Biennale, Manifesta, Newtopia, Steirischer Herbst, Joanna Warsza, Florian Malzacher, Artur Zmijewski, Carolyn Christov-Bakargiev, Mikhail Karikis, Uriel Orlow, Renzo Martens, Marcel Broodthaers, Jörg Heiser, Yael Bartana, Jewish Renaissance Movement in Poland, Jonas Staal, Jérôme Bel, Miroslaw Patecki, Mechelen, Genk, Palästina
vonhundert, 11. Dezember 2012

Klotzt nicht so politisch! „Es scheint, als seien die Demonstrationszüge vergangener Jahrzehnte direkt in die Museen marschiert, von den Besucherzählern nüchtern registriert.“

Kunst, Kulturökonomie, Medien, Newtopia, Mechelen, Menschenrechte, Katerina Gregos, David Goldblatt, Alfredo Jaar, Thomas Locher, Satch Hoyt, Sammy Baloji, Kongo, Pablo Picasso, Andy Warhol, Thomas Hirschhorn, Renzo Martens, Berlin Biennale, Bertolt Brecht
Die Welt, 30. November 2012

Renzo Martens „By controlling reality in the Congo, Europe is first and foremost protecting its own reality.“

Kunst, Congo, Renzo Martens, Jonathan Swift
Katalog der 6. Berlin Biennale, 10. Juni 2010

Renzo Martens „Indem Europa die Realität im Kongo kontrolliert, schützt es vor allem seine eigene.“

Kunst, Kongo, Renzo Martens, Jonathan Swift
Katalog der 6. Berlin Biennale, 11. Juni 2010
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für kunstkritik 2012