— Pace Gallery

Die Kamera als Akteur. Anlässe für eine Theorie des celebritive turn „Es scheint, als wären die Rahmen mittlerweile nicht nur, wie Brian O’Doherty schrieb, von der Wand gefallen, sondern als hätten sie sich über jene gestülpt, die einst Betrachter hießen und die sich nun selbst inszenieren wie Kunstwerke.“

Kunst, Musik, Kulturökonomie, Celebritive Turn, Brian O'Doherty, Jay-Z, Marina Abramovic, Gustave Courbet, Andy Warhol, Edie Sedgwick, Charles Baudelaire, Pace Gallery, Museum of Modern Art, Lawrence Weiner, Mark Romanek, Wolfgang Ullrich
Kunstverein Hannover, Jahresprogramm 2014, 31. März 2014

Das fiese Geld „Es scheint an der Zeit, aufzuhören von „dem Kunstmarkt“ zu sprechen. Man spricht ja auch selten vom Lebensmittelmarkt. Es gibt den Kunsthandel, und es gibt die Kunstindustrie.“

Kunst, Kulturökonomie, Kunstmarkt, Aufmerksamkeitsökonomie, Larry Gagosian, Pace Gallery, David Zwirner, Hauser & Wirth, Volker Diehl, Hergen Wöbken, Institut für Strategieentwicklung, abc
Die Zeit, 28. November 2013

Kunst ist, wer dabei ist „Wie könnte man klarer darstellen, dass es in der Kunst wie im Rap vor allem um die Verteilung von Fläche und Aufmerksamkeit geht. Dabei ist, wer dabei ist, und wer dagegen ist, erscheint halt nicht.“

Kunst, Musik, Kulturökonomie, Jay-Z, Pace Gallery, Marina Abramovic, Jerry Saltz, Rap, Aufmerksamkeitsökonomie
Die Welt, 12. Juli 2013

Ein Markt hebt ab „Es gibt nicht mehr den einen Kunstmarkt. Es gibt jetzt zwei: die Spitze und den Rest. Das Verhängnis liegt darin, dass die Verbindungen schwinden.“

Kunst, Kulturökonomie, Kunstmarkt, New York, Nicole Klagsbrun, David Zwirner, Larry Gagosian, Jeff Koons, Jerry Saltz, Richard Serra, Blinky Palermo, Hurrikan Sandy, Chelsea, Real Fine Arts, Pace Gallery, Hauser & Wirth
Welt am Sonntag, 19. Mai 2013
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für kunstkritik 2012