— Mike Kelley

Ich bin ein Avatar, holt mich hier raus! „Ryan Trecartin gelingt ein Digital-Surrealismus, der das Verdrängte der medialen Konditionierungen und Formeln zutage bringt, die Kommunikation am Ende der Gründerzeit des Internets regeln.“

Kunst, Ryan Trecartin, Lizzie Fitch, Los Angeles, Ellen Blumenstein, Kunst-Werke, Massimiliano Gioni, New Museum, Venedig-Biennale, Ingvild Goetz, Post-Internet Art, New Aesthetics, Dismagazine, YouTube, Cindy Sherman, Paul McCarthy, Mike Kelley, René Pollesch, Reality TV, Aufmerksamkeitsökonomie, NSA
Welt am Sonntag, 16. März 2014

Vier Mägen für die Kunst „Vielleicht lohnt es sich, die Perspektive umzukehren und John Bocks Kunst als das Normale anzusehen und die Welt als eigenartiges Kunstprodukt.“

Kunst, John Bock, Bundeskunsthalle, Rein Wolfs, Sprüth Magers, Paul McCarthy, Mike Kelley, Adrian Lohmüller, Edward Kienholz, Marcel Duchamp, Yves Klein, Fridericianum
Der Tagesspiegel, 23. Dezember 2013

Der Exorzist „Mike Kelleys Selbstmord wurde als Konsequenz aus der Tragik gedeutet, Teil eines Systems geworden zu sein, das jeden kritischen Antrieb erstickt. Paul McCarthys Werk dagegen ist nicht auf Beschränkung angelegt.“

Kunst, Kulturökonomie, Paul McCarthy, Hauser & Wirth, Park Avenue Armory, Walt Disney, Hollywood, Mike Kelley, Kino
Die Welt, 26. August 2013
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für kunstkritik 2012