— Gerhard Richter

CIA:Art „Der Abstrakte Expressionismus empfahl sich für eine sagenhafte Charmeoffensive, mit der die CIA die USA als Anwalt der Freiheit gegen die Sowjetunion in Stellung bringen konnte.“

Kunst, Kulturökonomie, CIA, Abstrakter Expressionismus, Jackson Pollock, Mark Rothko, Barnett Newman, Clyfford Still, Arshile Gorky, Willem de Kooning, Clement Greenberg, Nelson Rockefeller, Gerhard Richter, Museum of Modern Art, Alfred Barr, Documenta, Arnold Bode, Werner Haftmann, Kongress für kulturelle Freiheit, Ford Foundation, Farfield Foundation, Frances Stonor Saunders, Serge Guilbaut, NSA, Guggenheim, UBS Bank
art, 01. Oktober 2014

Vor dem Gesetz „Man kann den Eindruck gewinnen, Putin sei so was wie ein Klassenclown und Eremitage-Leiter Piotrowski ein strenger, aber verständnisvoller Schuldirektor, der ihn, wenn nötig, in die Schranken weist.“

Kunst, Kulturökonomie, Manifesta, Sankt Petersburg, Eremitage, Kasper König, Michail Piotrowski, Elena Kovylina, Wolfgang Tillmans, Marlene Dumas, Henrik Olesen, Boris Mikhailov, Pussy Riot, Francis Alys, Gerhard Richter, Erik van Lieshout, Domenico Trezzini, Wladimir Putin
Die Welt, 28. Juni 2014

Die wilden Kerle „Was ist übrig vom West-Berlin der Sechziger? Wer erinnert sich noch an die brutalen Radierungen Peter Sorges? An den als geisteskrank geltenden Surrealisten Friedrich Schröder-Sonnenstern?“

Kunst, Westberlin, Sechziger Jahre, APO, Georg Baselitz, Gerhard Richter, KP Brehmer, Joseph Beuys, Heinz Ohff, Kurt Mühlenhaupt, Friedrich Schröder-Sonnenstern, René Block, Johannes Grützke, Michael Ruetz, Hans-Jürgen Diehl, Kommune 1, Andreas Baader, Rixdorfer Drucker, Großgörschen 35, Galerie Poll, Michael Werner, Dieter Hacker, Neuer Berliner Kunstverein, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Neue Nationalgalerie, Michael Cullen, Karl Horst Hödicke, John Heartfield, Günter Grass, Markus Lüpertz, Wolfgang Petrick, Bettina von Arnim, Maina-Miriam Munsky, Wolf Vostell, Allan Kaprow, Dieter Ruckhaberle, Ben Wargin
Weltkunst, 10. April 2013

Glotzt nicht so romantisch! „Eine stille Kraft liegt in Hans-Peter Feldmanns Blick, der alles gelten lässt, der nicht urteilt und nicht unterteilt. Sie führt dazu, dass die Bilder sich förmlich gegenseitig ausziehen.“

Kunst, Kulturökonomie, Hans-Peter Feldmann, Serpentine Gallery, London, Guggenheim, Düsseldorf, Gerhard Richter, Sigmar Polke, Marcel Broodthaers, Joseph Beuys, Kasper König, Fluxus, Konzeptkunst, Arte Povera, Ed Ruscha, Andy Warhol, Screen Tests, Giorgio Agamben, Karl Marx, Bertolt Brecht
Artchronika, 24. Februar 2012

„Man könnte also sagen: Kunst ist nicht frei.“ „Ich würde es so sagen: Freiheit geht auf Kosten von Verantwortung.“

Kunst, Kulturökonomie, Glenn Lowry, MoMA New York, Gerhard Richter, Marcel Broodthaers, Mark Boulos, Diego Rivera, Alexander Brener, Kasimir Malewitsch, Cindy Sherman
Welt am Sonntag, 22. April 2012

„Ich mag das Malen nicht, es ist klebrig.“ „Ich finde dieses Pedantische, Protestantische an Gerhard Richter wahnsinnig lehrreich. Aber unter dem Strich ist es natürlich auch Kitsch.“

Kunst, Daniel Richter, Contemporary Fine Arts, Gerhard Richter, Per Kirkeby, Rammstein, Scooter, Georg Baselitz
Der Tagesspiegel, 19. Februar 2012

Der Faktor Willkür „An dem Preis, den Gerhard Richters Kunst erzielt, lässt sich auch die global wachsende ökonomische Spaltung ablesen.“

Kunst, Kulturökonomie, Gerhard Richter, Kunstmarkt, Sigmar Polke, Marian Goodman, Albertinum, Dresden, Alfred Schmela, Konrad Fischer, Gerald Winckler, Helge Achenbach, Dietmar Elger, Neue Nationalgalerie, Tate Modern
Der Tagesspiegel, 09. Februar 2012

„Ich war mit keinem Projekt erfolgreich“ „„Ich habe sehr unterschiedliche Lösungen dafür entwickelt, aber ich verstehe noch immer nicht, was Offenheit bedeutet.““

Kunst, Architektur, Ryue Nishizawa, SANAA, Istanbul Biennale, Felix Gonzales-Torres, Gerhard Richter
monopol, 23. Oktober 2011

Drift ins Himmlische „Im ehemaligen Heizkraftwerk der Tate Modern kommen Sakrales und Profanes auf beispielhafte Weise zur Deckung – anders als in Richters Werk, das diesen Gegensatz als unauflösbare Spannung produktiv hält.“

Kunst, Kulturökonomie, Reise, Gerhard Richter, Tate Modern, Ikea, London, Marcel Duchamp, Helmut Heinze
Der Tagesspiegel, 11. Oktober 2011

Von der Schwierigkeit, sich ein Bild zu machen „Und plötzlich gibt es kein Weiterkommen. Gerhard Richter begreift, dass er jetzt selbst ein Bild ist, und das nimmt ihm die Luft.“

Kunst, Gerhard Richter, Corinna Belz, Benjamin Buchloh, Marian Goodman, Kasper König, Museum Ludwig
Welt am Sonntag, 04. September 2011

Ölbilder mit Aus-Funktion „Havekost speist schmutzige Störgeräusche in sein sich ständig wandelndes Rhythmusgeflecht. Und arbeitet weiter an der Befreiung des Tafelbildes aus der Identität mit sich selbst.“

Kunst, Eberhard Havekost, Gerhard Richter, Heiner Bastian, Lipsiusbau
Die Welt, 11. Dezember 2010

Lebkuchen für Gerhard Richter „Hier wirkt der Künstler geradezu orientierungslos, etwas löst sich in ihm, er scheint es selbst noch nicht ganz zu verstehen.“

Kunst, Gerhard Richter, Helmut Heinze, Albertinum, Dresden, Helge Achenbach, Martin Roth, Pulsnitz
Die Welt, 22. Juni 2010
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für kunstkritik 2012