— Friedrich Schröder-Sonnenstern

Die Malerei gibt es nicht „Wer heute noch die Malerei gegen andere Kunstformen stellt, übergeht fünfzig Jahre Kunstgeschichte. Gerade von Malern hört man wie leid sie es sind in Malereiausstellungen gruppiert zu werden.“

Kunst, Malerei, Berlin Art Week, Painting Forever!, Udo Kittelmann, Contemporary Fine Arts, Karl-Horst Hödicke, Großgörschen 35, Kurt Mühlenhaupt, Friedrich Schröder-Sonnenstern, Gernot Bubenick, Maina-Miriam Munsky, Galerie Poll, René Block, Kritischer Realismus, Neue Wilde, Henry Kleine, Christopher Sage, Kerstin Brätsch, Kerstin Drechsel, Jeanne Mammen, Wolfgang Betke, Jutta Koether, Antje Majewski, Oliver Koerner von Gustorf, Galerie September, Deutsche Bank Kunsthalle, Eva Scharrer, Martin Kippenberger
Der Tagesspiegel, 17. September 2013

Die wilden Kerle „Was ist übrig vom West-Berlin der Sechziger? Wer erinnert sich noch an die brutalen Radierungen Peter Sorges? An den als geisteskrank geltenden Surrealisten Friedrich Schröder-Sonnenstern?“

Kunst, Westberlin, Sechziger Jahre, APO, Georg Baselitz, Gerhard Richter, KP Brehmer, Joseph Beuys, Heinz Ohff, Kurt Mühlenhaupt, Friedrich Schröder-Sonnenstern, René Block, Johannes Grützke, Michael Ruetz, Hans-Jürgen Diehl, Kommune 1, Andreas Baader, Rixdorfer Drucker, Großgörschen 35, Galerie Poll, Michael Werner, Dieter Hacker, Neuer Berliner Kunstverein, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Neue Nationalgalerie, Michael Cullen, Karl Horst Hödicke, John Heartfield, Günter Grass, Markus Lüpertz, Wolfgang Petrick, Bettina von Arnim, Maina-Miriam Munsky, Wolf Vostell, Allan Kaprow, Dieter Ruckhaberle, Ben Wargin
Weltkunst, 10. April 2013
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für kunstkritik 2012