— Camille Henrot

Die Messe als Mitte des Netzwerks „Berlin 2015, das heißt: Eine Galerie kann zwei Abende hintereinander in den besten Restaurants die Künstler dieser Stadt neben Sammler setzen, während deren Galeristen selbst sich gerade so den Sektempfang leisten können.“

Kunst, Kulturökonomie, Berlin Art Week, art berlin contemporary, René Block, Berlinische Galerie, Neuer Berliner Kunstverein, Kasper König, Fluxus, Neue Nationalgalerie, Allan Kaprow, Lydia Ourahmane, Ellis King, Matt Mullican, John Miller, Barbara Weiss, Meyer Riegger, Capitain Petzel, Sprüth Magers, Thomas Fischer, Cyrill Lachauer, Jorinde Voigt, Camille Henrot, Johann König, Julia Stoschek, Esther Schipper, Johnen Galerie, Antje Majewski
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. September 2015

Im Karneval der Zeichen „So wie Andy Warhol die Methoden von Hollywood und Popkultur übernahm, stürzen sich Post-Internet-Künstler auf die Ästhetik von Werbung und Industriedesign: Die Produktionsapparate sind super. Jetzt gehören sie uns!“

Kunst, Kulturökonomie, Post-Internet Art, DIS, DIS Magazine, Berlin Biennale, Ryan Trecartin, Yngve Holen, Camille Henrot, Kraupa-Tuskany Zeidler, Florian Auer, Lizzie Fitch, Andy Warhol, Timur Si-Qin, Katja Novitskova, Avery Singer, Nora Schultz, Oliver Laric, Nikolai Richter, Digitalisierung
Die Zeit, 09. Oktober 2014
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für kunstkritik 2012